Toner, oftmals auch als Tonerstaub oder Tonerpulver bezeichnet, ist ein Farbstoff, der beinahe in jedem modernen Drucker zu finden ist. Kein Kopierer, Laser- oder LCD Drucker kommt ohne ihn aus. Die Konsistenz erinnert eher an eine Flüssigkeit und die genaue Zusammensetzung wird von den Herstellern immer noch gehütet wie ein Augapfel. Dennoch ist bekannt, dass die Grundinhaltsstoffe immer gleich sind, je nach Hersteller können diese allerdings erheblich variieren. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Ein- und Zweikomponententonern sowie Flüssigtoner. Chemische Analysen ergaben, dass Toner vor allem aus Kunstharzen, Industrieruß, Metalloxiden, Schwermetalle, Farbpigmenten und Trennmitteln besteht, ein wahrhaft gesundheitsschädliches Chemiecocktail. Schon lange steht Toner unter dem Verdacht, gesundheitlich nicht ganz unbedenklich zu sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Umgang mit dem Computer gehört in unserem Leben zum Alltag. Auch Kinder kommen frühzeitig damit in Berührung. Sie wachsen in völliger Selbstverständlichkeit mit der modernen Technik auf. Schon im Kindergarten kann mit einem Lerncomputer für Kinder der Umgang mit Hard- und Software erlernt werden.

Die Pädagogen stehen dem Kindercomputer oft etwas kritisch gegenüber. Die Entscheidung hängt letztlich jedoch davon ab, was mit dem Computer tatsächlich gemacht wird. Da Kinder spielerisch lernen, sollte die Verwendung auf das Lernen ausgerichtet sein. Nur Spiele anzubieten, wird von den Fachleuten dagegen abgelehnt. Im Kindergarten mit dem Lerncomputer spielerisch lernen zu können, reizt die Kinder. Sie sind neugierig und nehmen die Technik sehr schnell an. Bei den Eltern ist die Sichtweise sehr differenziert: Von begeisterter Zustimmung bis zu völliger Ablehnung ist jede Meinung vorhanden.

Spielerisch lernen mit dem PC

Mit einem Kindercomputer wird dem Kindergartenkind nicht nur eine geistige Herausforderung geboten, sondern auch die Feinmotorik wird geschult. Gleichzeitig ist der Lerncomputer eine gute Konzentrationsübung, um sich intensiv mit einer Sache und einer Aufgabe zu beschäftigen. Der Kindergarten ist bei richtiger Auslegung der Software für Computer durchaus ein geeigneter Einsatzort. Die Fachleute bestehen aber auf einer begleitenden Anleitung durch das Personal. Außerdem muss der zeitliche Rahmen für die Computerarbeit auf maximal ca. 30 Minuten pro Tag beschränkt bleiben. Zum festen Angebot sollte sie im Tagesablauf nicht gehören: Gemeinschaftliches Spiel mit anderen Kindern – nach Möglichkeit an der frischen Luft – ist für die Kleinen wichtiger.

Im Internet kann man an jeder Ecke sparen. Immer wieder liest man von Gutscheinen für Bekleidung und Schuhe. Aber es gibt auch jede Menge Rabatte in Sachen Computer und Elektronik Zubehör. Mit dem Caseking Gutschein vom Sparspion spart man schon mal eine Menge. Einfach damit in den Shop surfen und das beste Computer Zubehör raussuchen. Wer hier schlau plant, kann wirklich eine Menge sparen. Denn es geht hier nicht um Kleidungstücke, die 10 oder 20 Euro wert sind. Es gibt Rabattgutscheine von zum Beispiel 10%. Bei einem Warenwert von 500 Euro ist das schon eine ganze Summe, die man hier sparen kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

Was kann und soll die Software CRM leisten?
CRM- das steht für “Customer Relationship Management” – und in dieser Ausrichtung Telefonanlagen zu betreiben basiert auf klar definierte Anforderungen. Es geht generell um das optimale Management von Geschäftsbeziehungen. Und dies erfordert auch eine Telefonanlagen und die folgenden Eigenschaften: Man sollte Adressmerkmale, Ansprechpartner und Adressen übersichtlich und einfach verwalten können. Die Telefone sollten über den gewöhnlichen PC-Bildschirm bedienbar sein, sodass zeitnah und effizient Aktivitäten und Vorgänge verwaltet, erfasst und datiert werden können. Diesen Beitrag weiterlesen »

Aufpassen müssen vor allem Eltern von echten SMS-Fans bei sogenannten Free SMS Abzockern. Solche soll es nämlich auch geben. Das sind jene Anbieter-Seiten, die einem das Blaue vom Himmel versprechen, aber im Endeffekt nur kassieren. Meistens erfährt man erst durch einen Anwaltsbrief davon, dass einem Kosten entstanden sind. Die Preise stehen ganz kleingedruckt in den AGB, wo in der Regel kaum jemand – vor allem Kinder und Jugendliche nicht – hineinschauen. Wichtig ist gerade bei solchen Anbietern, dass man sich bei kostenlosen Angeboten alles genau durchliest.

Rechtlich gesehen kann ein solcher Anbieter aber eigentlich nicht gegen einen vorgehen, vor allem wenn Minderjährige auf das Angebot hereingefallen sind. Vom Gesetz her müssen alle Kosten ersichtlich auf der Startseite oder einer Unterseite stehen. Einfach nur in den AGB abdrucken ist rechtlich nicht korrekt. Bekommt man solch ein Schreiben vom Anwalt, gilt es, dieses am besten zu ignorieren und den Fall weiter zu beobachten. Denn solche Abzocker wollen den Kunden nur Angst machen.

Vor allem für Kinder verlockend: kostenlose SMS

Free SMS sind immer gratis, sonst wären würden sie ja nicht Free SMS heißen. Wer überhaupt kein Vertrauen in solche Seiten hat, verschickt die Free SMS am besten nur über Anbieter, wo gar keine Daten anzugeben sind. Einen solchen Anbieter finden Sie z. B. hier. Es gibt durchaus seriöse Seiten, die nicht einmal Werbung mitschicken. Viele Free SMS haben nämlich am Ende eine kleine Werbebotschaft für den Empfänger. Die stört aber in der Regel kaum, vor allem Kinder mit schmalem Taschengeldbudget nehmen sie gern in Kauf.

Und an alle, die sich doch bei einer Free SMS Seite anmelden möchten: immer das Kleingedruckte lesen. Dann kann so etwas am Ende gar nicht passieren. Trotzdem lassen Abzockerseiten nicht locker. Sollte doch etwas passieren, alles ignorieren und mit Gegenklage drohen. Dann geben die Meisten, ganz schnell Ruhe. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Viele Menschen, die gerne ins Eigenheim möchten, müssen sich im Vorfeld mit sehr vielen Dingen auseinandersetzen. Ein großer und wichtiger Teil ist die Finanzierung des Bauvorhabens. Immerhin muss zwischen 10 und 30 Jahren der Kredit zurückgezahlt werden und deshalb ist es sehr wichtig, einen besonders guten Kredit zu bekommen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Seit einigen Jahren werden unterschiedliche CRM Software Versionen in größeren und mittelständischen Betrieben zur effizienten Kundenverwaltung eingesetzt. Kundenverwaltung und Kundenbindung sind zwei unterschiedliche Anliegen eines Unternehmens die, erfolgreich umgesetzt, in der Tat hohen Nutzen für das Unternehmen mit sich bringen. Ein CRM System ist zu weit mehr in der Lage als zur Adressverwaltung. Diesen Beitrag weiterlesen »

„Tatort Internet“ heißt die neue Sendung auf RTL II, in der Kinderschänder entlarvt werden. Das zugrunde liegende Konzept ist einfach: Eine Journalistin loggt sich in der Rolle eines arglosen jungen Mädchens in einen Chatroom ein und geht während des Chats auch auf zweideutige Aussagen von älteren Männern ein – freilich ohne sich aus der Rolle der ahnungslosen Unschuldigen zu lösen. Die Männer wittern so ihre Chance und drängen auf ein Treffen und mehr. Ist ein Termin abgemacht, erwartet die Männer zunächst eine mädchenhafte Schauspielerin, die über die Chatgespräche informiert ist und diese gekonnt weiterführt.

Gerade, wenn sich der Mann beginnt, sich in Sicherheit zu wiegen, wird das Mädchen von der Journalisten abgelöst. Diese konfrontiert den verblüfften Mann mit der zuvor versteckt gehaltenen Kamera sowie direkten Fragen zu seinen Absichten. Das Szenario wird später – freilich mit verpixelten Gesichtern – ausgestrahlt.

Das aus den vereinigten Staaten aufgegriffene TV-Format ist bereits kontrovers diskutiert worden. Diversen Stellungnahmen von Laien und Experten drehen sich um Vermutungen, dass sich der Sender selbst strafbar mache, indem er Straftaten provoziere sowie um Vorwürfe, dass hier auf eine medienwirksame Art und Weise Selbstjustiz geübt würde. Die strengsten Kritiker unterstellen sogar, dass es RTL II nicht um Kinderschutz, sondern um Einschaltquoten gehe.

Das Für und Wider von Sendeformaten wie Tatort Internet

Welche Meinung auch immer sich jeder einzelne Fernsehzuschauer zu dieser Sendung bildet, folgende Argumente der Befürworter beziehungsweise Gegner lassen sich nicht von der Hand weisen:

Pro:
Die Sendung zeigt unmissverständlich die Gefahren auf, die sich gerade für junge Mädchen in Chatrooms ergeben. Dabei wird sehr deutlich, dass auch Chats, die eigens Kindern vorbehalten sind, Tummelplatz von Pädophilen sein können. Eltern können hier etwas über die Strategien der Täter lernen und die Kinder gezielt vor derartigen Attacken warnen. Wichtig hierbei: Allein die Erziehungsberechtigten können den Kids die nötige Vorsicht einimpfen.

Contra:
Eine abschreckende und damit präventive Wirkung wird der Sendung von Experten abgesprochen. Zum einen können die Täter ihre Triebe niemals einfach ohne Weiteres außer Kraft setzen – schon gar nicht, wenn sich eine verlockende Chance bietet. Zum anderen findet hier durch das öffentliche Anprangern eine Stigmatisierung der Betroffenen statt, die diesem den Weg zu einem professionellen Hilfsangebot und das damit verbundene Outing noch weiter erschwert.

Das soziale Netzwerk Facebook hat in den vergangenen paar Jahren die Welt im Sturm erobert. Mit mittlerweile 500 Millionen Nutzern ist es das populärste soziale Netzwerk auf dem Globus und zieht damit gut sieben Prozent der Weltbevölkerung in seinen Bann. Wenn man zudem bedenkt, dass viele Menschen in unterentwickelten Ländern der Zugriff auf Facebook allein aus finanziellen Mitteln verwehrt ist, dazu die älteren Generationen in Abzug bringt sowie Kinder unter zehn Jahren, bekommt diese Zahl ein noch viel bedeutenderes Gewicht.

Facebook ist Gegenwart und wird für einige Zeit die Zukunft der sozialen Netzwerke im Netz sein. Auch Jugendliche immer jüngeren Alters schließen sich in unserer heutigen Zeit der extremen technologischen Entwicklung verstärkt dem sozialen Netzwerk an. Jedes Kind ist mittlerweile mit einem PC vertraut, und wenn man erst einmal eine Facebook-Mitgliedschaft eingegangen ist, kommt man von dieser Seite auch einfach nicht mehr los. Sobald man einmal in der Informationsflut der Neuigkeiten rund um den Freundeskreis herumgesurft ist, fühlt man sich bei längerer Facebook-Pause, als wenn man alles Wichtige verpassen würde.

Facebook: Kaum ein Kind kann sich entziehen

Mit Facebook kommt insofern auf Elternteile eine ganz neue Aufgabe zu. So müssen diese ihren Kindern erklären, dass hier mit Absicht fast ausschließlich gute Nachrichten verbreitet werden. Obwohl Facebook nämlich relativ viel eines Menschenlebens preisgibt, sind es doch vermehrt die erfreulichen Ereignisse, die „gepostet“ werden. So entsteht eine einseitige Betrachtungsweise durch fantastische Statusnachrichten und ebensolche Fotos, dass alles im Leben perfekt zu laufen scheint – Facebook als Scheinleben auf dem PC. Nur wenige geben sich auf Facebook die Blöße zuzugeben, dass es ihnen nicht gut geht. Sehen nun besonders sensible Kinder, dass es anderen augenscheinlich viel besser geht als ihnen, können sie im schlimmsten Falle in Depressionen verfallen – viel eher als rationale Erwachsene. Die heutige Welt, die vor allen Dingen der Selbstdarstellung verfallen ist, ist eine völlig andere als sie noch vor zehn Jahren existiert hat. Heute ist es viel wichtiger als zuvor, wichtiger als alles andere, anderen zu zeigen, was man hat. Auch wenn es viele abstreiten mögen, im Endeffekt ist Facebook eine Plattform zur Selbstaus- und darstellung. „Seht her, das ist mein tolles Leben!“

Um Kindern den Umgang mit Facebook vollständig zu verbieten, ist das Netzwerk einfach zu populär. Ein Kind mit Zugang zu einem PC wird früher oder später auf Facebook stoßen. Außerdem stelle man sich vor, dieses Kind ist das einzige in der Klasse, das nicht auf Facebook angemeldet ist: Das kann nicht nur zu Minderwertigkeitskomplexen führen, sondern sogar zu Mobbing durch Mitschüler. Die ideale Lösung gibt es im Zweifel nicht. Achten Sie am Besten darauf, das Kind wie gehabt mit wichtigen Werten zu erziehen und es gleichzeitig über die Umstände, die auf Facebook herrschen und all das, was Facebook mit sich bringt aufzuklären. Ignorieren sollte man das Thema auf keinen Fall, denn durch die heutige PC-Bezogenheit und den noch stets steigenden Beliebtheitsgrad von Facebook, wird das Netzwerk eher früher als später ziemlich sicher Teil des Lebens auch Ihres Kindes sein.

Wenn Kinder einen eigenen Computer in ihrem Zimmer haben, ist in Bezug auf die Hausaufgaben Vorsicht geboten. Denn selbst wenn Lehrer den Schülern den Gebrauch von PCs ausdrücklich erlauben oder sogar empfehlen, sollten Eltern ein Auge darauf haben, dass die Nutzung des Computers erstens nicht Überhand nimmt und zweitens immer in einem sinnvollen, d.h. pädagogisch wertvollen Rahmen geschieht.

Die Gründe hierfür sind folgende:

  • Das Nachschlagen von Informationen in Online-Quellen kann unpräzise Ergebnisse und unvollständige Informationen liefern
  • Die Gefahr der Ablenkung ist vor allem bei der Internet-Recherche besonders groß
  • Das handschriftliche Verfassen der Hausaufgaben kommt einer sehr viel nachhaltigeren Rechtschreibübung gleich

Der PC ersetzt gedruckte Nachschlagewerke nicht

Ein generelles Verbot sollte jedoch nicht erfolgen, denn es ist sehr wichtig, dass die Kinder lernen, wie Computer, Netbook und Co. zu bedienen sind. Dabei sollen sie ruhig auch die Vorteile der Arbeitserleichterung kennenlernen, die ein PC bei richtiger Bedienung leisten kann. Eine Begleitung durch die Eltern ist hier jedoch unabdinglich – unter anderem, damit die Kinder begreifen, dass für das Erlangen eines möglichst umfangreichen Wissens gedruckte Nachschlagewerke unabkömmlich sind. Das Problem subjektiver Berichterstattung wiegt im Internet noch viel schwerer als in anderen Bereichen der Medienlandschaft, weil sich dort in der Regel auch viele Laien tummeln. Vor allem Kindern fällt es nicht leicht, per se Autoritätsseiten zu erkennen.

Der Draht zur Welt
  • Tatort Internet - was haltet ihr von der neuen RTL-Sendung? Verdammenswert oder tatsächlich eine wirkungsvolle Maßnahme zur Abschreckung? 2010-10-21
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  • Ob es für die Computer-Generation von morgen ganz normal sein wird, mit #Google_Instant umzugehen? Wir müssen wohl abwarten... 2010-09-09
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